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Provisorischer Schutz
 

Nahezu jeder Haushalt behilft sich jedoch in diesem wichtigen Alltagsbereich bisher mit Provisorien, um einen direkten Hautkontakt des Cool-/Wärmepacks beim Kind zu vermeiden.

Die gängigsten Methoden sind dabei Küchenhandtuch bzw. Waschlappen, welche beide zwar relativ schnell greifbar aber ansonsten eher ungeeignet sind.

Das Geschirrhandtuch muss entweder mehrfach um den Kühlbeutel gewickelt werden, so dass es kaum noch zu der gewünschten Kühlwirkung kommt oder er wird nur einfach eingeschlagen; dann hat das Kind jedoch mit einem riesigen Knäuel Handtuch zu kämpfen, der für seine kleine Hand zu groß ist und zudem dauernd verrutscht, so dass der Kühlbeutel unerwünschtermaßen doch mit der Haut in Kontakt kommt.

Auch kommt es duch zeitraubendes Hantieren mit Provisorien zu einer Verzögerung der gewünschten Temperaturwirkung.

Hinzu kommt, dass Küchenhandtücher nicht immer besonders hygienisch sind, was bei einer offenen Wunde schnell zu einer Infektion führen kann.

Die Waschlappenmethode ist ebenfalls  ungeeignet, da der dicke Frottestoff die erwünschte Kühlwirkung zu stark einschränkt.